Kein Interesse an Aufklärung? Statistiken über die Impfschäden verschwinden

Tichys Einblick

Bayern-Profi Joshua Kimmich beklagt die mangelnde Studienlage zu den Corona-Impfungen. Für den eigentlich unzweifelhaften Fakt der fehlenden Langzeitstudien wird er nun massiv angegriffen.

Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission, Thomas Mertens, sagte, in der Wissenschaft sei man sich einig, dass spät auftretende Nebenwirkungen nach einer Impfung „nicht vorkommen, beziehungsweise eine extrem seltene Rarität bei einzelnen Impfstoffen“ wären. Ethikratsvorsitzende Buyx meint gar, Kimmich sei „Falschinformationen aufgesessen“. Der ehemalige Leiter des ARD-Hauptstadtstudios Ulrich Deppendorf fragt, wie Kimmich überhaupt noch beim FC Bayern spielen dürfe.

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