Erdingers Absacker: Das merkwürdige Datum für die österreichische Saft- & Kraftpflicht

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+++ Psychodruck die Erste: Beim Absacken darf man durchaus noch Gedankenspielchen anstellen. Cheers! Das merkwürdige Datum für die Einführung der Impfpflicht in Österreich eignet sich gut für ein Gedankenspielchen. Sie soll ab dem 1. Februar 2022 gelten. Da fragt man sich, während man an seinem eisgekühlten Southern Comfort nippt, warum erst am 1. Februar 2022? Die Lage ist jetzt katastrophal, wenn man dem Medien-Mainstream glauben darf, was man natürlich nicht darf. Schließlich geht es nicht um eine tatsächliche Pandemie, sondern um eine herbeidefinierte. Warum in aller Welt also mit der Impfpflicht warten bis zum 1. Februar 2022? Sie müsste jetzt eingeführt werden. Jetzt sofort! Österreich hat knapp 9 Millionen Einwohner. Unser Bundesgesundsparkassenminister in Deutschland hat dem Vernehmen nach für das Jahr 2022 bereits 204 Millionen Impfdosen geordert. Da sollten 9 Millionen Dosen – sehr wahrscheinlich sogar sehr viel weniger wegen der bereits dreifach Geimpften – zügig zu beschaffen sein. Warum also nicht Impfpflicht per sofort? Dafür gibt es einen einleuchtenden Grund: Die Haftungsfrage. Die WHO listet momentan knapp 2,5 Millionen unerwünschter Impf-Nebenwirkungen seit Beginn der Massenimpfungen vor 11 Monaten bis hin zum Tod Geimpfter. Im Augenblick haben die Österreicher noch den Rest des Monats November, den ganzen Dezember und den Januar vor sich. Das sind gute zwei Monate, in denen sich ein derartiger Psychodruck auf die Bevölkerung aufbauen läßt, daß damit zu rechnen ist, die meisten der heute noch Ungeimpften würden sich bereits vor dem 1. Februar 2022 weichklopfen- und impfen lassen, vielleicht sogar alle. Dann hätten sie das im juristischen Sinne freiwillig getan, obwohl sie wissen mussten, daß weder Pharmahersteller noch Politiker irgendeine Haftungsübernahme für sich akzeptiert hatten. Sie wären selbst haftbar für etwaige Impfschäden und Todesfälle. Nach dem 1. Februar 2022 müssen Politiker für Impfschäden und Impftote haften. Bei Impfpflicht per sofort müssten sie sofort dafür haften. Und so, wie sich das mit den „Impfdurchbrüchen“ entwickelt, könnten sie sich dann vor einem Tribunal zu verantworten haben. Man muß immer im Hinterkopf behalten, daß sie bereits jetzt keine Möglichkeit mehr zur Kurskorrektur haben, selbst dann nicht, wenn ihnen zwischenzeitlich absolut klar geworden wäre, was sie bisher angerichtet haben. Es wäre die Freiwilligkeit derer, die schon vor dem 1. Februar 2022 sich impfen lassen, die ihnen Kopf und Kragen noch retten könnte. Es geht um ein Psychospielchen! Es sind die Politiker, denen die Zeit davonrennt, nicht das österreichische Volk. Im Augenblick bilden die Ungeimpften noch eine Kontrollgruppe den Geimpften gegenüber. Sie sind sozusagen das lebende Beweismittel der späteren Anklage. Lassen sie sich impfen, sind sie nach dem 1. Februar 2022 keines mehr. Ein inexistenter Experte für Gedankenspielchen aller Art ruft die ungeimpften Österreicher deshalb dazu auf, sich auf gar keinen Fall vor dem 1. Februar 2022 impfen zu lassen, weil es ihre Ungeimpftheit bis dahin sein wird, derentwegen den Politikern so die Flatter geht, daß sie die Impfpflicht kurz vorher wieder einkassieren werden. +++

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