Berliner Bezirke wehren sich gegen Übernahme von Flüchtlingen

Junge Freiheit

BERLIN. Mehrere Berliner Bezirke haben erklärt, keine weiteren Flüchtlinge mehr vom Land übernehmen zu wollen. Der Lichtenberger Bürgermeister Michael Grunst (Die Linke) kritisierte in einem am Mittwoch von der Berliner Zeitung veröffentlichten Schreiben die diesbezüglichen Verlegungspläne seiner Parteikollegin, der Integrationssenatorin Elka Breitenbach. „Sie wissen, daß die Bezirke keine eigenen Wohnungen mehr anbieten können“, erinnerte Grunst darin.

Auch die Verlegung der Migranten in ansonsten für Obdachlose vorgesehene Notunterkünfte stoße mittlerweile an ihre Grenzen. Vor allem im Winter herrsche dort „eine erhebliche Belegungskonferenz“. Eine Umquartierung gefährde die bisher geleistete Integration der Migranten. „Nach hiesiger entscheidender Überzeugung riskieren wir als Stadt mit der begonnen Verlegungsinitiative sowohl die Integrationserfolge der vergangenen Jahre wie auch das soziale Kapital der Zivilgesellschaft.“

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