Anne Spiegel versagte beim Ahr-Hochwasser und wird nun Bundesfamilienministerin

Tichys Einblick

Debakel ebnen Anne Spiegels Weg; Anspruch und Wirklichkeit klaffen weit auseinander. Spektakulär sichtbar geworden im Juli diesen Jahres während der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal. Beste Einstellungsvoraussetzungen für eine Bundesfamilienministerin. Politisch muss sie noch ein Untersuchungssausschuss in Rheinland-Pfalz absegnen. Der muss feststellen, dass die Ahrtal-Katastrophe unvermeidlich und gut gemanagt war, dass vielmehr Katastrophenhelfer von außerhalb von »rechts« kamen und daher mehr geschadet als genutzt haben und schließlich künftig mehr Geld in Klima-NGOs fließen muss.

Seit 2021 sitzt Spiegel auf dem Chefsessel im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz, zu dem sie dieses als erste Großtat erst einmal umbenannt hatte. Sie ist zugleich Stellvertreterin der Ministerpräsidentin im rheinland-pfälzischen Kabinett, Malu Dreyer.

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