Pandemisches Stelldichein: Grüne fordern „Luftrettungsbrücke“

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Jetzt hilft nur noch die Luftwaffe (Symbolbild:Imago)

Noch nicht einmal an der Regierung, da versuchen sich die ersten „Grünlinge“ bereits als Katastrophenmanager zu profilieren – und werfen ihre an anderer Stelle bis zum Erbrechen exerzierte Symbolpolitik über den Haufen: Ihr Gesundheits-„Experte“ Janosch Dahmen befürchtet, dass die angekündigten 80 Patientenverlegungen über die sogenannten Kleeblatt-Grenzen hinaus bei Weitem nicht ausreichen werden, um angesichts der überlasteten Intensivstationen eine medizinische Versorgung gewährleisten zu können. Dahmen spricht sich daher für eine „Luftrettungsbrücke” aus, wie er in der „Welt am Sonntag“ ironiefrei erklärt.

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