Zürich entfernt das Wort „Mohr“ von Hausfassaden

Junge Freiheit

ZÜRICH. Die Stadt Zürich hat angekündigt, das Wort „Mohr“ an mehreren Hausfassaden in der Altstadt unkenntlich zu machen. „Für den Stadtrat ist klar: Rassismus darf nicht toleriert werden. Deshalb möchte er die Inschriften abdecken lassen“, teilte das Züricher Stadtparlament am Freitag mit.

Das „M-Wort“, wie das Gremium sich ausdrückte, habe heute eine „rassistische Wirkung“, ganz gleich, mit welcher Absicht es in der Vergangenheit gebraucht wurde. Betroffen seien zunächst zwei städtische Gebäude, auf denen die Inschriften „Zum Mohrenkopf“ und „Zum Mohrentanz“ zu lesen sind. Diese sollen verschwinden und stattdessen Tafeln mit erklärenden Texten angebracht werden. Das Baugesuch zu diesem Zweck sei bereits eingereicht worden.

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