Corona-Politik: „So weiterzumachen wie bisher, wäre organisiertes Verbrechen“

Philosophia Perennis

„Wir werden alles tun, was nötig ist. Es gibt nichts, was nicht in Betracht gezogen werden kann.“ (Olaf Scholz)

„Wir werden alles tun, was nötig ist. Es gibt nichts, was nicht in Betracht gezogen werden kann.“ (Olaf Scholz)

„Ich bin nach wie vor davon überzeugt, es wäre möglich gewesen, beides unter einen Hut zu bekommen. Den Schutz vor der Krankheit und ein relativ normales Leben“. Gedanken von Gastautor Frank Helbig

Und ich bin auch davon überzeugt, dass die Menschen dieses Landes die nötige Disziplin dafür aufgebracht hätten. Allerdings wären kluge und verantwortungsvolle Politiker die Voraussetzung dafür gewesen. Den Menschen zugewandt, emphatisch und mit der Fähigkeit, die notwendigen Maßnahmen klug und strukturiert anzugehen. Dabei tatsächlich der Sache, den Interessen des Landes und dem Souverän dienend. Sich zudem darüber bewusst zu sein, dass auch COVID-19 eine der zahlreichen Krankheiten ist, die Menschen sterben lässt. So wie bei unzähligen anderen Krankheiten, mit denen wir gelernt haben zu leben. Es hätte klar, deutlich, transparent und vor allem ehrlich kommuniziert werden müssen, womit wir es zu tun haben und das nicht alle Menschen zu retten sein werden.

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