Helen Mirren ist jetzt „Rassistin“, weil sie Golda Meir darstellt

jouwatch

Der Anti-Rassismus-Wahnsinn kennt keinerlei Grenzen mehr: Jetzt wird die Schauspielerin Helen Mirren als Rassistin bezeichnet, weil sie es wagt, die ehemalige israelische Ministerpräsidentin Golda Meir darzustellen. 

Die britische Schauspielerin Helen Mirren wird aktuell massiv in sozialen Netzwerken von linken Rassismuswächtern angegriffen. Der Grund für diesen inzenierten Wahnsinn: Mirren mimt – ohne vorher um Erlaubnis angefragt zu haben – in einer demnächst erscheinenden Filmbiografie Israels legendäre Ministerpräsidentin Golda Meir.

Der Film befasst sich mit den erschütternden Tage des Jom-Kippur-Krieges 1973, als Israel am Jom Kippur von Ägypten im Süden und Syrien im Norden angegriffen wurde. Mirren bekundete im Internet: „eine große Herausforderung, die Rolle [Golda Meir] im schwierigsten Moment ihres außergewöhnlichen Lebens zu spielen“.

[...]

Den ganzen Artikel und dessen Kommentare liest Du auf jouwatch.