Kultur gibt’s ab sofort barriere- und diskriminierungsfrei

Tichys Einblick

Für wen ist diese Fleißarbeit von 178 Seiten namens Koalitionsvertrag eigentlich gedacht?  Für Juristen, Verwaltungsangestellte und blutleere Bürokraten, die Verlautbarungssprache gewohnt sein dürften? Ganz sicher nicht für den lebendigen oder gar „kreativen“ Bürger.

Allein das Kapitel über „Kultur- und Medienpolitik“ richtet sich vielleicht an GleichstellungsbeauftragtInnen und Diversity-Lobbyisten, aber nicht an halbwegs gebildete Menschen, die von Kultur mehr verstehen als in den Beutel passt.

„Wir stehen für eine diskriminierungsfreie Kultur- und Medienpolitik“, heißt es da etwa, und: „Wir wollen Kultur in ihrer Vielfalt als Staatsziel verankern und treten für Barrierefreiheit, Diversität, Geschlechtergerechtigkeit und Nachhaltigkeit ein.“

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