Regierung und Bundesländer planen Verschärfung der Corona-Regeln

Junge Freiheit

BERLIN. Die scheidende Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), der designierte Kanzler Olaf Scholz (SPD) und die Regierungschefs der Bundesländer haben sich auf eine Verschärfung der Corona-Maßnahme verständigt. Dazu sollen unter anderem vor Weihnachten bis zu 30 Millionen Impfungen möglich gemacht werden, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert nach der Videokonferenz von Bund und Ländern am Dienstag nachmittag mit.

Am Donnerstag sollen konkrete Beschlüsse gefaßt werden. So sind demnach umfangreiche Kontaktbeschränkungen vor allem für Ungeimpfte bei privaten Treffen, eine Ausweitung der 2G-Regeln in Geschäften und bei Großveranstaltungen im Gespräch. Neben einer Impfpflicht in bestimmten Berufen werde auch „eine zeitnahe Entscheidung über eine allgemeine Impfpflicht vorbereitet“.

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