Wegen fingiertem Rassismus-Vorfall: Prozess gegen US-Schauspieler beginnt

Junge Freiheit

CHICAGO. Der Gerichtsprozeß gegen den amerikanischen Schauspieler Jussie Smollett wegen Falschaussage und Störung des öffentlichen Friedens in Chicago hat am Montag begonnen. Smollett wird beschuldigt, im Januar 2019 vor seiner Wohnung in Chicago eine rassistische und schwulenfeindliche Attacke gegen sich inszeniert und ein gleichlautendes Drohschreiben fingiert zu haben, um sich berufliche Vorteile zu verschaffen. „Daß er das Scheinverbrechen gemeldet hat, war sein wirkliches Verbrechen“, erläuterte Staatsanwalt Dan Webb laut dem Guardian zum Verhandlungsauftakt am Montag seine Sicht. Der aus der Serie „Empire“ bekannte Schauspieler soll zwei Komplizen dafür bezahlt haben, ihn am Morgen des 19. Januar 2019 anzugreifen und rassistisch zu beleidigen.

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