Corona tötet den Geschmacksnerv: Drosten Playboy-„Mann des Jahres“

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Smart und nicht unedel: Drosten bei irgendeiner Preisverleihung (Foto:Imago)

Wer das absurde Theater dieser sogenannten „Pandemie“ noch immer todernst nimmt, der muss sich einfach die Ernsthaftigkeit vor Augen halten, die die Protagonisten dieser Krise an den Tag legen – diese kosten nämlich gerade the time of their life aus: Unternehmen bereichern sich schamlos, Politiker bauen ihre Macht aus – und geltungssüchtige Wissenschaftler pimpern ihre Profilneurose, fühlen sich halbgottgleich wie Sektenführer oder steigen gar zu regelrechten Popstars dieser Pandemie auf, derweil die von ihnen hypnotisierten, angstverhetzten Massen unter Masken zwischen Testcenter und Impfbus hin- und herhuschen und sich vorm Einschlafen sorgen, ob sie morgen wohl noch aus dem Haus dürfen.

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