Impfen im Nahen Osten – Mit kostenlosen T-Shirts an die Spritze

Cicero

Israel gilt impftechnisch als Vorbild. Doch bei seinen Nachbarn Ägypten, Jordanien, Libanon und in den Palästinensergebieten bleibt die Impfquote bisher niedrig. Die Regierungen antworten darauf mit Druck oder mit Lockangeboten.

Israel gilt impftechnisch als Vorbild. Doch bei seinen Nachbarn Ägypten, Jordanien, Libanon und in den Palästinensergebieten bleibt die Impfquote bisher niedrig. Die Regierungen antworten darauf mit Druck oder mit Lockangeboten.

Der neue und der alte Impfweltmeister haben eines gemeinsam: Beide liegen im Nahen Osten. Die Vereinigen Arabischen Emirate haben laut dem Statistikportal Our World in Data 88 Prozent ihrer Bevölkerung gegen Covid-19 geimpft. In den ersten Monaten des Jahres wiederum hatte Israel die weltweite Impfstatistik angeführt, dessen straff organisierte Impfkampagne vielen Staaten bis heute als Vorbild gilt. Ganz anders sieht es jedoch in Israels Nachbarschaft aus: In Jordanien ist erst ein Drittel der Bevölkerung vollständig geimpft, in den Palästinensergebieten ein gutes Viertel, im Libanon etwas weniger. Noch weiter abgeschlagen liegt Ägypten mit einer Impfquote von 13,5 Prozent. Was ist da los?

[...]

Den ganzen Artikel und dessen Kommentare liest Du auf Cicero.