Corona-Politik: Union-Präsident Zingler platzt der Kragen

Junge Freiheit

BERLIN. Der Präsident des Fußballbundesligisten Union Berlin, Dirk Zingler, hat seinem Unmut über die Corona-Maßnahmen Luft gemacht. In einer Medienrunde am Donnerstag warf er der scheidenden Bundesregierung schwere Verfehlungen im Umgang mit der Corona-Krise vor. „Unser Land ist in einem katastrophalen Zustand, weil es katastrophal geführt wurde und katastrophal kommuniziert wurde“, sagte er laut dem Magazin Kicker. Das Abwälzen der Verantwortung in der Pandemie auf Veranstalter und Unternehmen sei kaum noch zu ertragen, empörte sich der Fußballfunktionär.

Verärgert zeigte sich Zingler über die Kritik von Politikern an Bundesligaspielen vor Zuschauern. „Es wird sich aufgeregt über volle Stadien. Aber wir regen uns nicht auf über lange Schlangen an Impfzentren, die mit zu geringer Kapazität und zu wenig Impfstoff arbeiten.“

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