Folgen der Lockdowns: Dramatische Lage in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Tichys Einblick

Seit das Corona-Virus in unser aller Leben getreten ist, ist für viele nichts mehr, wie es einmal war. Sie mussten einstecken, verzichten und sich von einem normalen Alltag weitgehend verabschieden. Die soziale Isolation, der Wegfall eines normalen Tagesrhytmus und die ständige Panikmache seitens der Medien und Politik haben die Zahl der depressiven Erkrankungen, der Angst- und Panikstörungen sowie psychosomatischer Störungen in den letzten anderthalb Jahren immer weiter in die Höhe getrieben.

Am schlimmsten traf es die, die am wenigsten von dem Virus betroffen sind: Kinder und Jugendliche. Sie mussten auf die Schule, ihre Freunde und Freizeitaktivitäten – kurz: auf eine normale Entwicklung – verzichten, während sie ihre Gesichter hinter Masken versteckten, um nicht die Oma, den Opa oder die Mama umzubringen. Jetzt steigen die Infektionszahlen erneut an, der Impfdruck wächst auch bei Kindern und ein neuer Lockdown droht. Das hat bittere Folgen: Die Kinder- und Jugendpsychiatrien sind voll, die Kapazitäten ausgeschöpft. In Bayern wurde das Limit erneut überschritten.

[...]

Den ganzen Artikel und dessen Kommentare liest Du auf Tichys Einblick.