Deutsche und Franzosen streiten um den neuen Kampfpanzer

Tichys Einblick

Es geht kaum voran: Dem geplanten Super-Kampfpanzer MGCS (Main Ground Combat System) droht eine groteske Verspätung von zehn Jahren. Der Chef der Holding KNDS Frank Haun, die den Kampfwagen bauen soll, schlug bei einer Podiumsdiskussion in Berlin Alarm und wies auf absehbare Verzögerungen hin. Haun leitet die Dachorganisation für das Projekt, wozu die deutschen Panzerbauer Kraus-Maffei Wegmann und der Staatskonzern Nexter auf französischer Seite gehören. Offiziell soll der neue Panzer ab Mitte der 2030er Jahre die Vorgängermodelle ablösen, aufgrund von Verzögerungen sei aber mit einer Indienststellung nicht vor 2045 zu rechnen.

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