Ansage – Karlschen, isch liebe Disch!

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Unmaskierte Liebe für Karl… (Symbolbild:Imago)

Karlschen, ich liebe Disch! Schon als Kind, als ich „Michel aus Löneberga“ in der Hypnosescheibe sah, dachte ich mir: So einen süßen Knirps mit abstehenden Haarstrünkchen will ich einmal ehelichen, wenn ich erwachsen bin. Einer, der seinen Eltern keine ruhige Minute gönnt und wegen seiner Streiche seine halbe Kindheit figurenschnitzend eingesperrt im Schuppen verbringt. Einer, für den die Nachbarn Geld sammeln, damit er nach Amerika abgeschoben wird.

Einer, der etwas wagt und das Unmögliche versucht und z.B. vor lauter Gier den Kopf so tief in die Suppenschüssel taucht, dass er darin steckenbleibt. Das ist mein auf’s i-Tüpfelchen mein Karlschen, denn immer wenn ich Dich sehe, stelle ich mir vor, wie Dein Kopf gaaanz tief im Enddarm der Pharmabranche steckt. Das ist so ein schönes Bild und böte endlich eine einleuchtende Erklärung für Deine braunen Zähne.

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