„Jugend steht auf“ plant Protest in Berlin gegen „Coronadiktatur“

Philosophia Perennis

Die Bewegung „Jugend steht auf“, die ganz aktiv gegen die Corona-Diktatur auf die Straßen geht, will am Samstag (11.Dezember) auch in Berlin ein Zeichen setzen. Unterstützung erhält sie dabei von der „Jungen Alternative“. In dem über telegram verbreiteten Aufruf heißt es:

Den Regierenden geht es längst nicht mehr um das Wohl unserer Gesundheit. Es geht ihnen um Macht. Wenn der zukünftige Bundeskanzler Olaf Scholz sagt, für ihn gebe es keine roten Linien mehr, überschreitet die Politik endgültig ihre Kompetenzen.

Der Souverän, das ist nicht der Bundestag, nicht der auf Linie gebrachte Ethikrat, das sind nicht die Virologen, Journalisten und Pharmakonzerne – und schon gar nicht ein Verfassungsrichter, der mit der Kanzlerin gern mal zu Mittag isst.

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