Wagner: „Messereinsatz ist nur die Spitze des Eisberges“

Junge Freiheit

Gewalt im öffentlichen Raum beschäftigt nicht nur die Polizei. Das Sicherheitsgefühl der Bürger sinkt, wenn es wiederholt zu besonders schweren Taten kommt. So war es in den vergangenen Wochen in der Düsseldorfer Altstadt zu mehreren Auseinandersetzungen gekommen, bei denen auch Messer zum Einsatz kamen. Es gab Verletzte und einen Toten. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) macht sich deshalb für die Einrichtung von Waffenverbotszonen in den beliebten Ausgehvierteln von Düsseldorf und Köln stark.

Der AfD-Fraktionsvorsitzende im Düsseldorfer Landtag, Markus Wagner, äußert gegenüber der JUNGEN FREIHEIT jedoch seine Zweifel, ob so eine Maßnahme den gewünschten Erfolg haben wird. Der sicherheitspolitische Sprecher seiner Fraktion hält nichts von Symbolpolitik und schlägt andere Schritte zur Eindämmung der Gewalt vor.

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