Wer hat´s mitbekommen? Bayerischer Gerichtshof kippt 2G in Bekleidungsgeschäften

jouwatch

Unter dem Wahrnehmungsradar kippte bereits am Mittwoch der Bayrische Verwaltungsgerichtshof die 2G-Regeln für Bekleidungsgeschäfte in Bayern. Diese dienen – genauso wie Buchhandlungen oder Blumenläden der „Deckung des täglichen Bedarfs“ und unterliegen somit nicht der 2G-Regel. Der Einzelhandel heult nun einmal mehr herum, anstatt sich endlich gegen das Corona-Diktat zu stellen.

Die Bayerische Staatsregierung unter dem Corona-Trumpirator Söder hatte Anfang Dezember in totalitärer Weise verfügt, dass im bayerischen Einzelhandel nur noch Geimpfte und Genesene Zugang haben. Ausgenommen waren Ladengeschäfte „zur Deckung des täglichen Bedarfs“. Bekleidungsgeschäfte wurden in der Verordnung nicht als Ausnahme aufgeführt.

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