Amnesty International kritisiert die Diskriminierung Ungeimpfter

Tichys Einblick

In Italien gelten einige der strengsten Corona-Bestimmungen der Welt: Wer ungeimpft ist, darf zum Beispiel keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen und unter Umständen nicht einmal arbeiten gehen. Die scharfen Maßnahmen haben nun sogar Menschenrechtsorganisationen auf den Plan gerufen. Die bekannte NGO „Amnesty International“ kritisiert das italienische Corona-Regime scharf und fordert die Regierung von Ministerpräsident Mario Draghi unmissverständlich auf, die Grundrechte der Ungeimpften zu schützen. Sie müsse dafür Sorge tragen, dass die gesamte Bevölkerung ihre fundamentalen Rechte auf Arbeit, Bildung und medizinische Versorgung wahrnehmen könnte, erklärte die Menschenrechtsorganisation in einem Statement. Italiens Coronamaßnahmen gelten als sehr hart, sind jedoch laut des internationalen „Covid-19 Stringency Index“, welcher die Schärfe von pandemischen Maßnahmen weltweit misst, bedeutend weniger invasiv als die deutschen Maßnahmen.

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