Texas: Synagoge in Geiselhaft – Juden im islamistischen Visier

Tichys Einblick

Die Gemeinde Beth Shalom in Texas ist noch immer ein Tatort, auch nachdem alle Geiseln wohlauf und befreit sind. Ein Mann hatte in einer Synagoge jüdische Gläubige als Geiseln genommen und die Freilassung einer Al-Qaida-Terroristin gefordert. Er behauptete, er hätte Bomben deponiert. Nach mehren Stunden andauernder Verhandlungen stürmte ein FBI-Team die Synagoge und erschoss den Geiselnehmer.

Der Schock sitzt nicht nur in der jüdischen Gemeinde in Texas tief, sondern bei Juden auf der ganzen Welt. Der israelische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Gilad Erdan, erklärte, die US-Regierung müsse gegen Antisemitismus Stellung beziehen: „Dieser schreckliche Vorfall erinnert uns daran, dass die US-Regierung heute handeln muss. Die Katastrophe wartet, wenn keine ernsthaften Maßnahmen gegen Antisemitismus ergriffen werden.“ Doch während der US-Präsident die Tat zurecht einen „Terrorakt“ nennt, behauptet ein FBI-Beamter, der Angriff hätte mit Juden nichts zu tun. In Wahrheit steigt aber der Hass auf Juden mit der wachsenden islamistischen Bewegung weltweit. Der islamistische Terror hat Juden womöglich noch nie so stark im Visier gehabt wie heute.

Terror während des Gottesdienstes [...]

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