Verkürzung des Genesenen-Status auf 3 Monate: Das Impf-Kartell jubelt

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Fixerbesteck eines Milliardenmarktes: Das Konzept „Genesen“ passt da nicht hinein (Symbolbild:Imago)

Dass das deutsche Gesundheitssystem auf dem besten Wege ist, in ein Impfsystem umgewandelt zu werden, in dem nicht länger Leben und Wohlergehen des einzelnen Menschen das Maß aller Dinge sind, sondern die Interessen von Pharmalobby und autoritären Notstandspolitikern als deren Erfüllungsgehilfen: Daran bestehen immer weniger Zweifel. Die nunmehr bekanntgegebene willkürliche Verkürzung der Geltungsdauer des Genesenenstatus von sechs auf drei Monate durch das Robert-Koch-Institut (RKI) – ganz im Sinne von Gesundheitsminister Karl Lauterbach, der weiterhin an der Wahnsinnsforderung nach einer gesetzlichen Impfpflicht über jeweils drei obligatorische Impfungen (ewige fortgesetzte Auffrischungen inklusive) festhält –  passt da wie die Faust aufs Auge: Mit allen Mitteln soll verhindert werden, dass Corona auf natürlichem Wege überwunden wird und sich die Bevölkerung durch eine milde, unauffällige und praktisch ohne Krankheitswert durchs Land laufende Variante wie Omikron wirksam immunisiert – und damit die Impfkampagne entbehrlich macht.

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