Ansage – Grüner Nepotismus und Ampel-Postengrabscherei

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Ampel-Koalitionäre: Wise Guys der Abzocke (Foto:Imago)

Einmal am Trog angelangt, kennen auch die sich so zukunftsorientiert, nachhaltig und verantwortungsbewusst gerierenden linksgrünen Gesellschaftsverbesserer mit ihrem vormals liberalen FDP-Appendix nichts anderes, als sich erstmal der hemmungslosen Eigenversorgung auf Staatskosten zu widmen und die übliche Klientelpolitik zu betreiben, die sie einst – in ihren rebellischen Jugendzeiten und bis vor kurzem auch noch in der Oppositionsrolle – als schamlose Selbstbedienung, verkrustete und korrupte Strukturen gegeißelt hatten.

Ganze 37 (!) Parlamentarische Staatssekretäre (PStS) mit über jeweils 21.000 Euro Monatsgehalt, 300 zusätztliche Mitarbeiter per neugeschaffenen Planstellen für die neue Bundesregierung, dazu noch neugeschaffene „Funktionen“ zur Harmonisierung, als „Nahtstellen“ zwischen Wirtschaftsministerium und Umwelt; schamlose Förderung zusätzlicher Think-Tanks und natürlich weiterhin eine Orgie an externen Beraterleistungen: All das macht die neue Ampel-Regierung zur nach absoluten Zahlen wohl kostspieligsten Regierungsmannschaft, die je Deutschlands Geschicke lenkte. „Schlanke Verwaltung“ geht anders. Und: Noch nie war die Diskrepanz zwischen Aufwand und Ertrag, zwischen Kosten und Nutzen, zwischen steuerfinanziertem Input und effektivem Output so extrem wie heute.

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