Beamtenbund und Kassenärzte kritisieren Impfpflicht-Pläne

Junge Freiheit

BERLIN. Der Bundesvorsitzende des Deutschen Beamtenbundes, Ulrich Silberbach, hat die Pläne der Bundesregierung für eine allgemeine Impfpflicht kritisiert. „Wir haben es hier mit einer immer wiederkehrenden Spielart politischer Verantwortungslosigkeit zu tun. Ganz aktuell zeigt sie sich in der Auseinandersetzung über die Impfpflicht, die Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) angekündigt hat“, erläuterte er am Mittwoch in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Er warne schon seit vielen Jahren, daß eine Politik der Personalknappheit im öffentlichen Dienst in die völlig falsche Richtung führe und irgendwann an Grenzen stoße. „Schon heute fehlen 330.000 Beschäftigte, um alle politisch vorgegebenen Aufgaben sinnvoll zu erfüllen. Zugleich erreichen allein in den nächsten zehn Jahren 1,3 Millionen der rund fünf Millionen Angestellten und Beamten den Ruhestand“, warnte Silberbach.

[...]

Den ganzen Artikel und dessen Kommentare liest Du auf Junge Freiheit.