Queere Bücher – schleichendes Gift

Sezession

Als ich 2007 mein Büchlein Gender ohne Ende verfaßt hatte, schickte ich ein Exemplar auch an einen sogenannten Hauptstadtjournalisten. Von dem hieß es damals, er sei uns „gewogen“, zöge aber aus „taktischen Gründen“ Indifferenz einer klaren Haltung vor. (Der Typ ist mittlerweile vollends ins Lager der Unaussprechlichen gekippt.) In meinem Bändchen damals hatte ich die […] [...]

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