Die Freiheit des CSU-Generals heißt Impfpflicht für alle

Tichys Einblick

Manchmal könnte es nicht schaden, wenn die politische und die mediale „Elite“ ein Buch zur Hand nähme. Zum Beispiel Dystopien, also düstere Zukunftsromane, um sich darin selbstkritisch zu spiegeln. „Brave New World / Schöne Neue Welt“ von Aldous Huxley wäre da zu empfehlen. Oder „Fahrenheit 451“ von Ray Bradbury. Und ganz besonders „1984“ von George Orwell. Denn diese Romane sind „im besten Deutschland, das wir je hatten“ anscheinend immer weniger eine Fiktion. Nein, die real existierende Politik passt sich diesen Dystopien mit großen Schritten an.

Weil die politische Elite sich aber – reichlich bildungsfern – vor allem an eigenen Visionen berauscht, werden ihre Politikentwürfe immer mehr zum Abbild dessen, was ein Huxley, ein Bradbury und ein Orwell an Totalitarismus, sozialistischen Verirrungen, Menschenzüchtung, Überwachungsstaat, Denkverboten einschließlich Denkpolizei und Bücherverbrennung usw. projektiert haben.

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