Eine wachsende Gefahr für die Volksgesundheit

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Krank trotz Booster (Symbolbild:Shutterstock)

Die Omikron-Welle rollt ungebremst durch die Republik, und auf allen Sendern Kanälen werden die Menschen zu den Impfzentren gerufen, um sich boostern zu lassen –also die dritten Genspritze verabreichen zu lassen – und das wegen einer für Ungeimpfte harmlosen Erkältung. Die Menschen wissen nicht, dass Europäische Arzneimittel-Zulassungsbehörde EMA mittlerweile ausdrücklich vor exzessiven Booster-Shots warnt; auch die Kassenärzte Deutschlands raten im Kontext von Omikron davon ab – die Gründe liegen auf der Hand.

Eine Booster-Impfung ist bestenfalls in der Lage, eine erneut schnell wieder verschwindende, wie auch immer geartete Effektivität für kurze Zeit herzustellen. Die meisten vorliegenden Studien zeigen eine maximal für 12 Wochen erhöhte Immunreaktion durch Bildung von Antikörpern als Wirkung des Booster-Shots; spätestens danach – möglicherweise aber auch viel früher – fällt der dreifach Geimpfte wieder auf den (schlechteren) Immunstatus eines zweifach Geimpften zurück. Die „Auffrischung“ ist also gar keine.

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