Das rote Imperium schlägt zurück: Thüringer Innenminister will mit Kollegen Corona-Protest besprechen

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Die Angst ist groß bei den Politikern, die sich insgeheim als Erben Honeckers betrachten, dass sich 1989 wiederholt. Und die Zahlen der Spaziergänger sprechen für sich. Fast 400.000 Bürger waren am letzten Montag bundesweit auf der Straße. Überall und ohne Angst vor staatlichen Repressionen und polizeilicher Gewaltandrohungen.

Ein Ende der Proteste ist nicht abzusehen, da die Linksregierung wie ein trotziges, uneinsichtiges Kind ihren Druck eher noch erhöht, als zur Besinnung zu kommen.

Jetzt will Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) das Treffen der Länder-Innenminister mit der neuen Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) nutzen, um über die Corona-Proteste zu sprechen. Und seine Sprache ist eindeutig: „Ich werde die Gelegenheit nutzen, das Problem der Corona-Leugner-Problem sehr eindringlich anzusprechen“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben). „Es ist wirklich besorgniserregend, was gerade hier in Ostdeutschland geschieht. Der Zulauf ist ungebrochen.“ Sicherheitsexperten betonen seit Längerem, dass die Szene in Ostdeutschland stärker als in Westdeutschland von Rechtsextremisten dominiert werde. Dabei wurden mehrfach Politiker persönlich bedroht, darunter die sächsische Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) und Maier selbst.

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