Messerattacke im Zug: „Islamistischer“ Hintergrund möglich

jouwatch

Ein „Mann“ hat in einer Regionalexpress bei Aachen am Freitagmorgen mit einem Messer wahllos auf Reisende eingestochen und mindestens fünf Menschen verletzt. Bei dem Täter handele es sich um einen 31-jährigen Iraker. Ermittler prüfen wieder einmal einen islamistischen Hintergrund. Wetten werden bereits angenommen, wann sich herausstellt, dass der importierte Messerkünstler nicht zur Verantwortung gezogen werden kann, weil er unter einer psychischen Störung leidet.

Der 31-jährige Mann aus dem Irak habe bei Herzogenrath am Freitagmorgen plötzlich „wahllos und willkürlich“ auf Passagiere eingestochen. Die Opfer erlitten Schnittwunden, einer eine Stichwunde. Vier Reisende kamen in ein Krankenhaus. Schlimmeres konnte nur dadurch verhindert werden, dass ein zufällig im Zug sitzenden 60-jährigen Bundespolizisten und zwei Mitreisende den Täter überwältigen konnten.

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