Datenschutz als Täterschutz: Berlins Polizei darf Opferschutzeinrichtungen keine Details mehr mitteilen

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Antisemitische Palästinenserdemo am 1. Mai in Berlin (Foto:ScreenshotYoutube)

Wenn erwartbare gesellschaftliche Fehlentwicklungen irgendwann so auffällig werden und überhand nehmen, dass sie das Wunschdenken der politischen Eliten entzaubern könnten, dann muss die unliebsame Wirklichkeit eben ausgeblendet werden, um den Selbstbetrug auf jeden Fall aufrechterhalten zu können. Dazu gehören solche Straftaten der dauerverhätschelten Hauptklientel des Linksstaats, Muslime, Zuwanderer und vor allem muslimische Zuwanderer, die sich gegen Opfergruppen richten, die nach herrschender linksgrün-elitistischer Denke nur von toxischen Feindbildern verübt werden können: Übergriffe gegen Homosexuelle und Juden nämlich. Sofern dafür nicht etwa homophobe, reaktionäre heteronormative Weiße bzw. Rechtsextreme verantwortlich sind, sondern vormittelalterlich sozialisierte Islamisten und ihre auf deutschem Boden wandelnde Derivate, ist es besser, die betreffenden Vorfälle kleinzureden und unter den Teppich zu kehren, statt sie klar zu benennen geschweige denn, ihren Ursachen auf den Grund zu gehen.

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