„Spasten und Cineasten”: Die Ukraine-Festspiele von Cannes

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Der Verteidiger der freien Welt und seine zugeschaltete Cannes-Claque (Foto:Imago)

Inzwischen gibt es bald keine sportliche, kulturelle oder gesellschaftliche Veranstaltung mehr, die ohne rituelle Ukraine-Andacht auskommt, ohne einleitende Haltungs-Honneurs für die Helden im antirussischen Abwehrkampf oder am besten gleich die obligatorische Live-Schalte nach Kiew, wo sich der Kriegspräsident Selenskyi nach kurzen Teleprompterfloskeln mit Standing Ovations abfeiern lässt. Selbst die altehrwürdigen Filmfestspiele zu Cannes sind inzwischen zum Teil dieser penetranten Schmierenkomödie geworden, einer Inszenierung die es selbst wohlmeinenden Zeitgenossen und entschiedenen Kritikern der russischen Invasion schwer macht, Sympathien für dies Opferseite und ihre westlichen Solidarität-Groupies zu empfinden.

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