Über den Don bis Stalingrad

Junge Freiheit

Im Sommer 1942 stieß die deutsche Heeresgruppe Süd aus der Ukraine kommend immer weiter in die Sowjetunion vor. Die im Fall Blau vorgesehene Eroberung der Erdölfelder im Kaukasus schien möglich. Am 23. Juli konnte die Eroberung von Rostow am Don gemeldet werden. Fünf Tage später konnten Wehrmachtseinheiten erste Brückenköpfe am unteren Don einrichten. Am 9. August erreichte die 1. Panzerarmee schließlich die Ausläufer des Kaukasus – nach einem Vorstoß über 500 Kilometern.

Aber jetzt offenbarte sich, daß die gewaltigen Entfernungen die eigenen Nachschubleistungen überforderten. Treibstoff, Munition und sonstige Versorgungsgüter mußten erst einmal zur kämpfenden Truppe gebracht werden. Zudem zeigte sich beim Erreichen der Ölfelder von Maikop, daß die Russen vorbereitet waren. Sie hatten die Raffinerien kurzerhand zerstört. Sie standen für Monate nicht für die Treibstoffversorgung der Wehrmacht zur Verfügung.

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