Wehrbeauftragte Högl sorgt sich mehr um fehlende Generalinnen als um den Ukraine-Krieg

Tichys Einblick

Zeitenwende ist das Schlagwort in der Bundeswehr: Jetzt soll endlich alles anders werden – oder doch nicht? Liest man das, was der Wehrbeauftragten Eva Högl am wichtigsten bei der Reform der Bundeswehr ist, bekommen all die Unkenrufe Futter, die im anberaumten 100-Milliarden-Sondervermögen der Bundeswehr nicht den Aufbau einer schlagfähigen, sondern einer woken Truppe vermuten.

Auf Twitter hatte gestern General Eberhard Zorn – Generalinspekteur der Bundeswehr – über den militärischen Führungsrat informiert. Dort habe man über die Folgen des Krieges in der Ukraine gesprochen, über eine Stärkung des deutschen Beitrags an der Ostflanke der Nato, sowie über die bevorstehende Übungsreihe „Quadriga“ informiert.

[...]

Den ganzen Artikel und dessen Kommentare liest Du auf Tichys Einblick.