Dieser Krieg wird Grenzen ändern

Tichys Einblick

Wer sich derzeit bei manchen Regierungen Mitteleuropas umhört, bekommt meist eher Pessismistisches zu hören, wenn es um den Ukraine-Krieg geht. Der Krieg werde Jahre dauern – „fünf Jahre”, sagte eine ranghohe Quelle in Belgrad diesem Verfasser. Dass es lange dauern werde, sei auch die überwiegende Meinung westlicher Gesprächspartner. Und danach werde es „die Ukraine nicht mehr geben”, zumindest „nicht in der Form, wie wir sie heute kennen”, fürchtet man sowohl in Belgrader wie auch Budapester Regierungskreisen. 

Wenn diese Analyse stimmt, wird es als Folge des Krieges wahrscheinlich zu Grenzänderungen kommen. Nicht unbedingt de jure, aber doch de facto. Es sei denn, Russland erobert die Ukraine komplett in ihren gegenwärtigen Grenzen, und sieht davon ab, sie danach administrativ zu zerschlagen.

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