Scholz: Keine Garantie für warme Wohnungen im Winter

Philosophia Perennis

Im Schweiße Deines Angesichts sollst Du im Kriegswinter heizen. Ein Gastbeitrag von Meinrad Müller

Eine Ungeheuerlichkeit erschreckenden Ausmaßes spielte sich vor aller unserer Augen ab. Scholz wurde in der ARD-Sendung „Farbe bekennen“ zweimal gefragt, ob er im Winter warme Wohnungen garantieren könne, zweimal wich er aus. Öffentlich-rechtlich gehätschelt, ließ die Moderatorin die fehlende Aussage im Raum stehen. Das treue ARD-Publikum griff womöglich zur nächsten Flasche Bier und schlief weiter.

Gelähmt von der Angst, dass das Sparbüchlein sich in Luft auflösen könnte, glaubte das Staatsvolk diesem Versprechen, das nie und nimmer hätte erfüllt werden können. Jetzt wiederholt sich das Staatsversagen erneut, nur dass es diesmal um unsere Gesundheit und um Leben und Tod geht. Bleiben Millionen von Wohnungen kalt, werden die gesundheitlichen Folgen eine noch nie dagewesene Katastrophe herbeiführen. Ein „hilf-dir-selbst“ wird, anders als nach dem Krieg, nicht mehr möglich sein. Allee- und Obstbäume wurden gefällt, um die noch nicht zerbombten Wohnungen zu heizen.

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