Selbstbestimmungsgesetz: Frau zu werden, ist nicht schwer

Junge Freiheit

Heute ist ein guter Tag, denn Deutschland wird „vielfältiger“ und auch „freier, offener, moderner“, sagen die Familienministerin Lisa Paus von den Grünen und ihr liberaler Kollege Justizminister Frank Buschmann. Und wenn zwei Politiker von zwei Parteien das feststellen, dann muß es auch stimmen. Grund für ihre Fortschrittseuphorie ist die Einigung auf Eckpunkte des künftigen Selbstbestimmungsgesetzes, das noch in diesem Jahr vom Kabinett beschlossen und dann zügig durch den Bundestag gebracht werden soll.

Mit einer einfachen Erklärung vor dem Standesbeamten kann künftig jedermann und jedefrau sein oder ihr Geschlecht im Personenstandsregister ändern – und den Vornamen gleich mit. Einfach so. Der Mann (oder lieber: die Person) vom Amt hat das nicht weiter zu prüfen, etwa ob das ganze plausibel ist oder nicht … Höchstens wenn es den Anschein hat, sein Gegenüber sei nicht im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte oder sturzbetrunken, dürfte der Antrag abschlägig beschieden werden.

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