Woke Unterwanderung des US-Militärs: „Kritische Rassentheorie” in West Point

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US-Militärführungsakademie West Point (hier bei einem Besuch von J.F. Kennedy 1961) (Foto:Imago)

Die demokratische Partei in den USA ist – spätestens seit ihrem kreuzritterlichen Feldzug gegen Trump und der anschließenden, unter dubiosen Umständen erfolgten Machtübernahme durch die Hintergrundführerin Kamela Harris und ihrer senilen Galionsfigur Joe Biden – zu einer immer linksradikaleren Sekte geworden, die nicht nur eine Extrempolarisierung der US-Gesellschaft verschuldet hat, sondern mittlerweile auch die Woke-Ideologie voll und ganz übernommen hat und diese mit allen Mitteln befördert. Dass der fast achtzigjährige Biden, mit seinen von Amtsbeginn an unverkennbaren erheblichen kognitiven Einschränkungen, die altväterlich-gutmütige und latent vertrottelte Idealfigur abgibt, um von der tatsächlichen Radikalität der verfolgten US-Dem-Agenda abzulenken, steht außer Frage. Sofern Biden überhaupt noch politische Zusammenhänge wahrnimmt und sich der Inhalte und Auswirkungen der von Aktivisten des eigenen Lagers propagierten Ideologie bewusst sein sollte, dann tut er jedenfalls nichts dagegen, um ihrer Ausbreitung Einhalt zu gebieten.

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