Schneller Corona-Test-Reibach mit lächerlichen Zeichnungen und ungeprüften Rechnungen

Tichys Einblick

Hunderte Ermittlungen gegen betrügerische Betreiber von Corona-Schnellteststellen offenbaren einen Abgrund der Abzocke von Steuergeld. Der frühere Gesundheitsminister Jens Spahn ließ die Betreiber bewusst nicht kontrollieren. Seit Amtsende interessiert er sich nicht mehr für Corona.

Rund 10,5 Milliarden Euro ließ sich bislang der deutsche Staat die für Bürger kostenfreien Corona-Schnelltests kosten. Für deren Anbieter war die Pandemie ein gutes Geschäft, das schnelles Abkassieren ermöglichte – ohne dabei nachweisen zu müssen, was man tat. Das Bundesgesundheitsministerium hat unter dem früheren Minister Jens Spahn, CDU, sogar angeordnet, die Rechnungen von Corona-Test-Zentren nicht zu prüfen. Das ist das politisch wohl brisanteste Detail eines Beitrags von Spiegel-TV. Allein in Berlin wird in rund 400 Fällen wegen Abrechnungsbetrug von Corona-Test-Stellen ermittelt. Ermittler gehen davon aus, dass rund eine von 10,5 bislang ausgezahlten Milliarden Euro Steuerzahlergeld an Kriminelle ging.

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