Saarländischer Rundfunk mit unkritischer Sendung für Kinder-Transition

Tichys Einblick

Laut Saarländischem Rundfunk (SR) wünschen sich „zwei Prozent der Kinder und Jugendlichen“ ein anderes Geschlecht, „als das, mit dem sie zur Welt gekommen sind“ – und für solche Kinder brauche es „mehr Offenheit und Akzeptanz, ohne zu bewerten“. Deshalb erzählt der Sender die Geschichten vom 17-jährigen Leon und der 11-jährigen Ava, ohne auch nur einen Hauch von Kritik oder Skepsis. Die Frage nach dem Kindeswohl wird dem Zuschauer nur rhetorisch gestellt, denn die Antwort steht von Anfang an fest: Das Leid der jungen Menschen hänge rein an ihrer Geschlechtsidentität und könne nur durch die Transition und deren bedingungslose Akzeptanz der Gesellschaft gelindert werden.

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