Lauterbach gerät immer mehr unter Druck, wann lässt in Scholz endlich fallen?

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Das Unrechts-Regime von Olaf Scholz braucht dringend ein Bauernopfer, damit es nicht zu Unruhen kommt, wie vor kurzem in Kanada, in den Niederlanden und jetzt gerade in Spanien. Und es gibt wohl kein besseres Bauernopfer als dieser offensichtlich verwirrte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, der jetzt auch noch Ärger mit der Pharmaindustrie bekommt, obwohl er ja nun alles dafür getan hat, dass diese Branche sich die Taschen vollstopft:

Der Präsident des Verbands der forschenden Pharmaunternehmen (vfa), Han Steutel, wirft Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) vor, seine Ankündigung einer „einmaligen Solidarzahlung“ von einer Milliarde durch die Pharmabranche zur Finanzierung der GKV-Finanzen nicht einhalten zu wollen. Das Laut einem Gesetzentwurf, über den die „Bild“ (Donnerstagausgabe) berichtet, soll die Solidarabgabe 2023 und 2024, also tatsächlich zwei Mal, gezahlt werden. Steutel sagte der „Bild“ dazu: „Herr Lauterbach ist ein Unsicherheitsfaktor für die deutsche Wirtschaft. Nach Belieben Geld aus den Unternehmen zu ziehen, ist keine Reform. Das ist absurd.“ Lauterbach sei unternehmerisches Denken offenbar fremd, sagte Steutel und forderte Planungssicherheit vom SPD-Politiker.

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