Kritik an Gasumlage nimmt zu

Junge Freiheit

BERLIN. Die im Bundeskabinett kürzlich beschlossene Gasumlage stößt auf Kritik aus Politik und Wirtschaft. Ab Herbst wird die Gasumlage zu erheblichen Preissteigerungen für Gaskunden führen, soll damit aber Insolvenzen von Gashändlern sowie negative Dominoeffekte auf Lieferketten und Energiewirtschaft abfedern.

Der Vize-Chef der Unionsfraktion im Bundestag, Jens Spahn (CDU), beurteilte den Beschluß als „nicht fair“. Zudem leide die neue Verordnung unter vielen „handwerklichen Fehlern“. Darunter der Umstand, daß der Staat über die Mehrwertsteuer an der Gasumlage mitverdiene. Wenn die Ampelkoalition nicht nachbessere, werde die Union im Parlament die Aufhebung der Regelung beantragen, kündigte der frühere Bundesgesundheitsminister an.

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