Rufmordkampagne gegen Markus Krall – Ansage

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Markus Krall: Das nächste Opfer der linken Gegenwarts-„Cancel Culture“ (Foto:Imago)

Nach der erfolgreichen Schmutz- und Ausgrenzungskampagne gegen den Ex-CDUler, einstigen Werte-Union-Chef und Ökonomen Max Otte geht es nun dem renommierten Autor und Unternehmensberater Markus Krall ans Leder: Am Montag gab der Goldhändler Degussa bekannt, sich von Krall, der dort Geschäftsführer war, getrennt zu haben. Gründe dafür wurden nicht genannt, die Mitteilung beschränkte sich auf die üblichen Phrasen. Krall gilt jedoch in weiten Teilen der Mainstream-Medien als „umstritten“ – eine schwammige Abwertungsfloskel, die aus dem Mund der üblichen Diffamierer und Verleumder der linken Wokista heutzutage geradezu als Gütesiegel betrachtet werden kann. Was im Falle Krall damit gemeint ist: Seit Jahren übt der promovierte Volkswirt als Autor und bei öffentlichen Auftritten erbitterte Kritik an der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, als deren Endpunkt er korrekterweise bereits vor zwei Jahren eine Hyperinflation voraussagte. Die derzeitige Inflationsentwickung ist absolut konsistent mit seinen Prognosen.

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