ChatGPT: Texter und Journalisten bangen um ihre berufliche Zukunft

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KI auf dem Vormarsch – auch in der professionellen Texterstellung (Symbolbild:Imago)

Seit einigen Wochen sorgt das neue Chatbot-System „ChatGPT” des in San Francisco ansässigenUnternehmens OpenAI für große Aufregung – und vor allem für massive Besorgnis bei Journalisten, Textern und freien Autoren aller Art, wie auch an Universitäten, Schulen und eigentlich überall, wo kreative Beiträge verfasst und Texte produziert werden. Denn mit der algorithmenbasierten Künstlichen Intelligenz (KI), die in ChatGPT zur Anwendung kommt, kann man sich in Sekundenschnelle Texte zu jedem Thema in jeder gewünschten Länge und Sprache erstellen lassen – sogar Gedichte. Dafür ist nur die Eingabe der jeweiligen Frage und Aufforderung erforderlich. Schon heute ist dabei ein Entwicklungsgrad erreicht, der es in den meisten Fällen nicht mehr erkennen lässt, dass es sich dabei um einen nicht-menschlichen Autor handelt; das Potenzial der Software ist jedoch riesig und die Entwicklung steht erst am Anfang. Somit ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Anwendung soweit ausgereift sein wird, dass sich damit auch komplexe geistige Werke – bis hin zu Romanen, Studien, Haus- und Doktorarbeiten – erstellen lassen.

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