Gewählter AfD-Politiker verliert seine Kirchenämter

Junge Freiheit

ALT-RUPPIN. Der am Sonntag als AfD-Spitzenkandidat in den Kreistag von Ostprignitz-Ruppin gewählte Kirchenfunktionär Henry Preuß soll seine ehrenamtlichen Ämter verlieren. Die AfD war in dem Landkreis mit 26,1 Prozent stärkste Partei geworden. Der 50jährige Preuß selbst erhielt 4.954 Stimmen – die drittmeisten im gesamten Landkreis. Vor ihm lagen nur zwei weitere AfD-Kandidaten.

Die Superintendentin des evangelischen Kirchenkreises Wittstock-Ruppin, Carola Ritter, sagte dem Evangelischen Pressedienst, eine Arbeit für die AfD und die gleichzeitige Ausübung kirchlicher Ämter sei einem neuen Kirchengesetz zufolge verboten.

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